Arbeitstools entscheiden über Wettbewerbsfähigkeit

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Damit Konstrukteure, Entwickler, Produktdesigner und technische Planer maximal produktiv arbeiten können, brauchen sie einerseits die geeignete CAD-Applikation und andererseits die dazu passende Workstation.

Wie die meisten Branchen ist auch die Fertigungsindustrie durch die Digitalisierung gefordert Prozesse zu beschleunigen, um die Markteinführungszeiten von Produkten weiter zu verkürzen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies hat Konsequenzen für die Wahl der Arbeitsmittel. Hard- und Software müssen noch leistungsfähiger und optimal aufeinander abgestimmt sein. Um maximale Produktivität zu ermöglichen muss die CAD-Workstation in der Lage sein das Potenzial der Anwendung voll auszuschöpfen.

Die Sicherheit des ISV-Zertifikats

Damit die Hardware-Ressourcen optimal für eine konkrete Anwendung ausgelegt sind, lassen Hersteller ihre Grafikchips und Treiber von den Software-Entwicklern testen. Die ISV-Zertifizierung garantiert, dass ein Grafikbeschleuniger die technische Applikation optimal unterstützt und die entsprechenden Treiber bereitstellt.

Ideale Einstellungsprofile für jede Anwendung

Mit vorprogrammierten Konfigurationsprofilen, die auf spezifische Anwendungen optimiert sind, kann die Leistung der Arbeitsumgebung weiter gesteigert werden. Sie laden beim Start einer 3D- oder CAD-Applikation automatisch die idealen Einstellungen und Treiber um die Applikation maximal zu beschleunigen.

Im Kern liegt der Unterschied

Je nach Nutzung einer Anwendung gibt es abweichende Anforderungen an die Wahl der weiteren Hardware-Komponenten, allem voran an die Prozessoren. CAD-Applikationen sprechen beispielsweise für die Konstruktion meist nur einen einzelnen Prozessorkern an, der idealerweise sehr hoch getaktet sein sollte. Bei 3D-Visualisierungen hingegen wird die CAD-Software mit Mehrkern-Prozessoren optimal unterstützt, damit sie die Rechenlast parallel auf mehrere Prozessorkerne verteilen kann.

Teamfähiger Workflow

In der Produktentwicklung wird in Teams gearbeitet. Ein zentraler Datenspeicher, worauf sämtliche Teammitglieder von überall zugreifen können, garantiert, dass alle immer mit dem aktuellen Stand der Daten arbeiten. Der digitale Workflow von der Konstruktion bis zur Produktion ist damit gesichert.

Stabiler Betrieb rund um die Uhr

Damit hochqualifiziertes Personal wie Ingenieure oder Konstrukteure nicht durch einen Systemausfall ausgebremst wird, sind bei den Workstations Komponenten gefordert, die explizit auf den 7/24 Betrieb ausgelegt sind. Mit Vorort-Service und Fernwartung lassen sich allfällige Ausfallzeiten weiter verkürzen. Die höchste Produktivität garantiert das Remote-Monitoring. Dabei werden definierte Komponenten der Workstation proaktiv überwacht. Probleme werden frühzeitig erkannt und beseitigt, bevor es zu einem Systemausfall kommt.

Fazit

Das beste Zusammenspiel zwischen Hard- und Software sind wichtiger denn je. Denn kürzere Planungs- und Produktzyklen lassen sich nur erreichen, wenn Entwickler aus CAD, CAE und Media-Entertainment auf leistungsstarke und zuverlässige Arbeitsstationen abstützen können.

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